Drei Fragen an ...

Mirjam Weisserth

Geschäftsführerin Personal Evangelische Heimstiftung

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für uns in der Evangelischen Heimstiftung, dass sich Menschen bewusst für uns entscheiden – und langfristig bei uns bleiben. Das erreichen wir durch gute und verlässliche Führung, vielfältige und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine starke und nachhaltige Nachwuchskräftestrategie. Fast 10 Prozent unserer über 11.000 Kolleginnen und Kollegen sind Young Talents – darauf sind wir stolz. Je mehr dieser Mitarbeitenden sich bei uns gesehen, gefördert und verbunden fühlen, sich mit anderen Worten wohlfühlen, desto attraktiver sind wir als Arbeitgeber.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Das größte Lob ist die Rückmeldung unserer Mitarbeitenden selbst: In der Mitarbeiterbefragung sagen über 80 Prozent, dass die Heimstiftung ein attraktiver und innovativer Arbeitgeber ist. Wir sind „Proud“ auf unseren Job und auf unsere Mitarbeitenden und das zeigen wir auch. Besonders stolz macht uns, dass fast alle – 97 Prozent – es positiv finden, dass wir die Interessen der Pflege auch politisch vertreten. Als großer Träger übernehmen wir auch weiterhin Verantwortung uns setzen uns für eine starke Pflege ein– nach außen wie nach innen.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Rückblickend war eine der erfolgreichsten Ideen, dass wir uns als großer Dienstleister bewusst auch als Arbeitgeber verstehen und aktiv an unserer Attraktivität arbeiten. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen wie faire Tarifgehälter, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und planbare Dienstzeiten – ebenso wie Wertschätzung, eine offene Kultur, Führung auf Augenhöhe und eine starke Mitarbeitervertretung. Dieser Kultur ist es, die bis heute wirkt und für viele den Unterschied macht.

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Drei Fragen an ...

Kip Sloane

Geschäftsführer Schönes Leben Gruppe

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für mich, dass ich morgens ins Büro komme, in den Zimmern lachende Mitarbeiter höre und mit einer Herzlichkeit begrüßt werde. Wenn ich später am Tag sehe, wie jeder Einzelne seine Ideen und Innovationen ausleben darf, echte Mehrwerte generiert und wir unsere gemeinsamen – gut und klar kommunizierten – Ziele erreichen, dann bedeutet das für mich genau das perfekte Arbeitsumfeld. In unserer Gruppe ist Teamgeist stärker als jedes Benefit. Und wenn ich zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier spüre, dass jeder mit seinem besonderen Charakter gesehen wird und das perfekte Puzzlestück für das große ganze Bild ist, weiß ich – das ist Arbeitgeberattraktivität.

Und auch wenn es etwas aus der Zeit gefallen zu sein scheint – ich definiere die Attraktivität des Arbeitens bei uns auch darüber wirklich etwas bewegen zu können. Wer bereit ist sich voll einzusetzen, kann auch wirklich was bewegen – das hat mich früher immer angespornt und schafft eine tolle Stimmung im Team.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

1. Dass ich als Chef bei unseren Team-Events bis zum Schluss bleiben darf, ohne dass die Stimmung kippt 😊 das ist für mich Nähe, die wertvoll und bedeutsam ist.

2. Dass ich nicht nur Chef, sondern Mensch geblieben bin – ansprechbar, ehrlich und auf Augenhöhe. Das zeigt mir Vertrauen, ein aufrichtiges Miteinander und ist eines der wertvollsten Komplimente für mich.

3. Dass ich ein Möglichmacher bin. Meine Mitarbeiter schätzen, dass ich innovative Ideen unterstütze und ihnen die Freiheit und das Vertrauen schenke, neue Ansätze zu verfolgen.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

– 100 Prozent authentisch zu sein und Menschen mit Leidenschaft für das, was sie tun, gezielt zu fordern und fördern.  Wir ordnen Mitarbeiter nicht nach Stellenbeschreibung x ein, sondern schauen, wo individuelle Stärken am besten positioniert sind.

– Echte Beteiligung – Aufgaben, Themen, Projekte, Strukturen und Prozesse, bei uns entscheiden Kollegen mit und wirken gemeinsam als Ganzes.  

– Die Vorstellung unserer Mitarbeiter auf unserem Karriereportal. Wir platzieren unsere Mitarbeiter aktiv auf der Website, in Stellenanzeigen und Social Media – mit echten Stimmen, echten Fotos, echten Geschichten. Damit Bewerber einen authentischen Eindruck von unserem Team, unserem Spirit und uns als Unternehmen erhalten.

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Drei Fragen an ...

Katja Lohmann

Geschäftsführerin PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GMBH

Katja Lohmann

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für mich – insbesondere in der heutigen Zeit – den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass unsere Mitarbeitenden gesund und langfristig arbeitsfähig bleiben sowie selbstbestimmt agieren können und wertgeschätzt werden.

Es ist notwendig, die Pflegeorganisation sinnvoll, sicher und selbstbestimmt zu gestalten. Die Schaffung von Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten dient nicht nur der Findung und Bindung von Mitarbeitenden, sondern fördert auch das positive Berufsbild innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Aus der Perspektive als Unternehmen: „Danke, dass ich mich im Alter von 59 Jahren weiterentwickeln durfte und nicht zum alten Eisen gehöre!“

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Fokus auf interner Personalentwicklung. Perspektiven sind das A&O.

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Drei Fragen an ...

Kamila Schneider &

André Kleinermann

Geschäftsführende Gesellschafter
Schneider & Kleinermann Intensivpflege GmbH 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

„Ohne unsere Mitarbeiter*innen sind wir als Pflegedienst nichts“ und unter der Devise arbeiten wir seit fast 5 Jahren in unserem noch jungen Unternehmen.

Wir bieten unseren Mitarbeitern einen wirklich wertschätzenden Umgang, faire Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima in unserem familiären Team. 

Das macht für uns Arbeitgeberattraktivität aus.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Dass wir authentisch, ehrlich sind und so bleiben sollen wie wir sind!

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu gehen und zu beweisen, dass die Firmenphilosophie ernst gemeint und nicht gespielt ist.

 

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Drei Fragen an ...

Michael Eisenberg

Geschäftsführer
Dr. Willmar Schwabesche gemeinnützige Heimstättenbetriebsgesellschaft mbH

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Das ein Arbeitgeber für klare Werte steht und diese lebt aber auch einfordert. Mitarbeiter:innen sollen und dürfen sich bei flachen Hierachien entwickeln. Die Arbeitsbedingungen müssen stimmen und es braucht eine offene und ehrliche Kommunikation.  Das Thema Gehalt ist natürlich wichtig, wird aber grundsätzlich überschätzt. Wir haben zahlreiche Mitarbeiter:innen die seit 20, 30 oder 40 Jahren, mitunter in der 2. Generation, mit uns arbeiten, die bestätigen das.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Das ich für das Unternehmen stehe  und die Werte vorlebe. Das freut mich wirklich sehr, da unser Gründer (Visionär, Humanist und erfolgreicher Unternehmer) 1889 eine klare Vorstellung davon hatte, wie es pflegebedürftigen Menschen und Arbeitnehmern in seinen Einrichtungen gehen soll. Seine Werte leben heute noch und daran muss man sich als „Chef“ jeden Tag messen lassen.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Ein offenes Ohr für die Ansichten der Mitarbeiter:innen zu haben, daher nutzen wir u.a. aap bereits seit 2016.
Es gilt weiterhin der Grundsatz: „Frage nie einen Mitarbeiter nach seiner Meinung, wenn du nicht bereit bist, deine Meinung zu ändern.“ Sehr prägend war, die gemeinsame Entwicklung „Unsere Grundsätze – unsere Arbeit“ vor mittlerweile 10 Jahren. So ein „Wertegerüst“ gibt Halt und schafft Orientierung.

 

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Drei Fragen an ...

Ricarda Hasch

Geschäftsführerin Haus Hasch

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für mich, dass ein Unternehmen nicht nur Mitarbeitende gewinnt, sondern sie auch integriert und langfristig bindet. Dazu braucht es Rahmenbedingungen, in denen Menschen gerne arbeiten. Entscheidend sind dabei eine wertschätzende Unternehmenskultur, faire Vergütung, Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, flexible Arbeitszeitmodelle, moderne Arbeitsbedingungen und ein echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden.

Attraktiv ist ein Arbeitgeber dann, wenn er Menschen nicht nur als Arbeitskräfte, sondern als Persönlichkeiten mit individuellen Stärken und Bedürfnissen wahrnimmt. Das Motto „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“ (Zitat von Goethe) ist für uns als Spezialeinrichtung für Menschen mit Demenz fest in unseren Leitgedanken verankert. Wenn Bewohner*innen und Mitarbeitende dies von sich sagen können, dann haben wir in der Führung einen guten Job gemacht.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

„Du bist die beste Chefin der Welt, ich bin hier zuhause und komme jeden Tag gerne!“, wenn ich diesen wunderschönen Satz aus vollem Herzen meiner Mitarbeitenden höre, dann bestärkt es mich, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind! 😊

Ein für mich unvergesslicher Moment war die Aussage eines Kollegen während der Corona-Pandemie, als wir alle voller Ängste und Unsicherheit waren, der sagte: „Ich bin so froh, dass ich jeden Tag hierher kommen darf, hier ist meine Familie und ich weiß, dass hier alles getan wird für uns alle!“

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Im Rückblick waren es nicht die großen Kampagnen oder lauten Aktionen, sondern eher die vielen kleinen, ehrlichen Dinge, die uns als Arbeitgeber attraktiv machen.

Was uns ausmacht, sind die kurzen Wege, flache Hierarchien und vor allem das Zuhören. Wir als Führungskräfte nehmen uns Zeit, fürs Ankommen neuer Kolleg*innen, fürs Einleben im Team, für die persönliche Weiterentwicklung, aber auch für die ganz individuellen Situationen, in denen sich unsere Mitarbeitenden befinden. Dabei versuchen wir immer, die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden mit denen unserer Bewohner*innen in Einklang zu bringen.

Wirklich bewährt haben sich zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, bei denen wir Elterndienste oder auch Fahrpläne des ÖPNV berücksichtigen. Auch individuelle Weiterbildungsangebote kommen gut an, diese bringen nicht nur die einzelnen weiter, sondern wirken sich positiv auf das gesamte Team und das Wohlergehen unserer Bewohner*innen aus.

Wertvoll ist auch unsere offene Kommunikation, sie schafft Vertrauen und gibt Raum für echte Gespräche. Und nicht zuletzt sind es die kleinen Gesten der Wertschätzung, etwa durch gemeinsame Team-Events oder Gesundheitsangebote, die zeigen: Du bist uns wichtig.

Besonders am Herzen liegt uns auch die Unterstützung unserer Kolleg*innen mit Migrationshintergrund, egal ob in der Pflege, Hauswirtschaft oder Haustechnik. Wir helfen bei Wohnungssuche, Behördengängen oder Anerkennungsverfahren und versuchen, sie bestmöglich beim Ankommen und Integrieren zu begleiten, ehrlich, engagiert und mit echter Willkommenskultur.

Letztlich ist es, denke ich, genau diese Haltung, dieses Dranbleiben im Alltag, das uns als Arbeitgeber stark macht.

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Drei Fragen an ...

Jorge Pons Vorberg

Geschäftsführer Charleston Holding GmbH

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Attraktiv ist ein Arbeitgeber dann, wenn er Verlässlichkeit, Perspektiven und Wertschätzung miteinander verbindet.

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für mich, dass Mitarbeiter in einem Umfeld arbeiten, in dem Anerkennung nicht nur ein Wort ist, sondern täglich gelebt wird. Dazu gehören eine faire Vergütung, verlässliche Absprachen bei den Arbeitszeiten und echte Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Ebenso wichtig ist ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Privatleben – also der Freiraum, den eigenen Alltag planbar und ausgeglichen zu gestalten.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Das größte Lob ist für mich, wenn Mitarbeiter mir gegenüber zum Ausdruck bringen, dass sie sich gesehen, unterstützt und ernst genommen fühlen, unter anderem weil sie jederzeit offen mit Fragen oder Anliegen und Vorschlägen kommen können.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Ein entscheidender Schlüssel war die offene Kommunikation. Je klarer und transparenter wir sind, desto größer ist das Vertrauen. Wir hören den Mitarbeitern aktiv zu, führen Umfragen durch und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab, die helfen, im Team wie auch als Individuum erfolgreicher zu werden. Ein ganz praktisches Beispiel dafür sind verlässlichere Dienstpläne, die mehr Planbarkeit und Sicherheit in den Alltag bringen. Solche Schritte, die direkt im Leben der Menschen wirken, haben sich als besonders erfolgreich erwiesen.

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Drei Fragen an ...

Christian Potthoff

Geschäftsführer Diakonie Michaelshoven

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

In der Diakonie Michaelshoven geben wir den Mitarbeitenden die Perspektive, als Zukunftsgestalter der Pflege Lieblingsplätze zu gestalten. Es ist für die Arbeitgeber-Attraktivität unfassbar wichtig, positiv in die Zukunft zu blicken und diese mit einem positiven Spirit gemeinsam zu gestalten. In unserem Alltag schaffen wir mit Mitarbeitenden und Senioren unfassbar schöne Momente. Über diese und auch über unsere sozialen Innovationen sprechen wir im Unternehmen und der Öffentlichkeit.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Sie sind ein verlässlicher Arbeitgeber! Wir haben im Rahmen unseres 5-jährigen Kulturprozesses viel Zeit mit unserem Selbstverständnis und unseren Werten verbracht. Ein TOP-Wert des Unternehmens und auch von mir persönlich ist die Verlässlichkeit. Die Werte machen wir beispielsweise mit Praktika der Geschäftsführung, der Chill & Grill-Party sowie mit Lieblingsplatzgesprächen am Café-Mobil erlebbar. Wenn dieses von den Mitarbeitern wahrgenommen wird, macht mich das besonders stolz. Für mich ist klar: Wir brauchen mehr authentische Unternehmen und Führungskräfte!

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Unsere Mission, unsere Vision und unser Innovations-Mut: Als Zukunftsgestalter der Pflege sind wir mit einer starken Mission und einer klaren Vision auf dem Weg zu unseren Lieblingsplätzen. Wir beteiligen Mitarbeitende sowie Kunden z.B. in World-Cafés an der Entwicklung ihres Lieblingsplatzes. Ihre Meinung spielt bei der Unternehmensentwicklung eine entscheidende Rolle. Aus Ideen der Mitarbeitenden werden Innovationen für unser Unternehmen, die die Arbeitgebermarke stärken, die Leistungsfähigkeit erhalten und die Verlässlichkeit unterstreichen.

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Drei Fragen an ...

Sebastian Ries

Geschäftsführer der avendi Senioren Service GmbH & Co KG

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Für uns bei avendi ist Arbeitgeberattraktivität kein „nice-to-have“, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Das bedeutet für uns ganz konkret, es muss bei Mitarbeitenden in der täglichen Arbeit ankommen bzw. fühl- und erlebbar werden was wir über unterschiedliche Kanäle (Homepage, Social Media, Print etc.) im Bereich des Personalmarketings aufzeigen. Wir möchten authentisch sein und versuchen dies tagtäglich umzusetzen.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Oft hören wir, dass wir ein dynamisches, modernes und qualitativ hochwertig aufgestelltes Unternehmen sind. Außerdem kommt unsere jährliche Mitarbeiterparty, bei der alle Mitarbeitenden deutschlandweit eingeladen werden, extrem gut an 😊.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

  • Gelebtes Leitbild (Unsere gemeinsame Wertevorstellung:  Menschlichkeit, Loyalität, Ehrlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen, Toleranz).
  • Die Einführung einer Bonuskarte für Leistungen über das Normalmaß hinaus.
  • Eine enge und kooperative Zusammenarbeit mit Führungskräften und Mitarbeitervertretung.
  • Tarifanlehnung

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Drei Fragen an ...

Sascha Burchard

Gründer und Geschäftsführer BG-Pflege

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Das Ziel war nie als Unternehmer erfolgreich zu sein, sondern einen Ort zu schaffen, wo Pflege wieder Spaß macht. Pflege ist eine Berufung, die ohne Wertschätzung,  Respekt und Miteinander dauerhaft nicht funktionieren kann. Die Vielzahl an Mitarbeitenden bei BG-Pflege über viele Jahre zeigen deutlich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben und diesen weitergehen werden. Die Pflege ist mehr als die Summe aller Beteiligten und das haben wir erkannt und nutzen das gemeinsam.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Ich bekomme öfter mal ein Lob für Projekte, die umgesetzt wurden, Von Menschen die sich weiterentwickeln konnten. Aber das grösste Lob an sich ist es, zufriedene Menschen im Betrieb zu erleben,  die BG-Pflege zu ihrem Betrieb gemacht haben und tagtäglich alles dafür geben, dass es so bleibt und noch besser wird.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Grundsätzlich war es die Entscheidung, Neuerungen und Veränderungen gemeinsam zu treffen und wegzugehen von alleinigen Entscheidungen im stillen. Durch die Vielfalt der dadurch entstandenen Möglichkeiten ist BG-Pflege erst zu dem geworden, was es heute ist.

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