Drei Fragen an ...

Michael Warter

Geschäftsführer acasa

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für uns ein angenehmes Arbeitsklima mit passenden Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter, welche diese Attraktivität dann gerne und freiwillig an potenzielle Kollegen/Bekannte/Freunde weiterkommunizieren.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Dass wir immer bemüht sind, auch für individuelle Herausforderungen Lösungen zu finden. Ebenso wird aus verschiedensten Gründen häufig der familiäre Charakter unseres Unternehmens gelobt.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Führung und Kommunikation auf Augenhöhe und Entscheidungsfindung mit der Praxis als Maßstab.

In unserem Newsletter stellen wir die drei Fragen jeweils an eine Persönlichkeit aus der Pflege. Melden Sie sich hier an, wenn Sie die Antworten regelmäßig lesen möchten.

Drei Fragen an ...

Juliane Glawe & Lars Turnwald

Geschäftsführer/in Stiftung Münch

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität zeigt sich unseres Erachtens darin, dass der Mitarbeiter gern auf Arbeit geht und zudem mit seinem Arbeitsentgelt und weiteren Wertschätzungen (Benefits) seines Arbeitgebers zufrieden ist.

Der Mitarbeiter soll sich bei uns wohlfühlen, sich als wichtiges Teil des Ganzen verstehen und wissen, dass sein Beitrag, den er täglich leistet, wichtig und wertvoll ist.

Ist dies alles gewährleistet, sind wir nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber, sondern auch attraktiver Partner für unsere Bewohner, denn Mitarbeiterzufriedenheit wirkt sich immer auch positiv auf das gesamte Haus und das Bewohnerwohl aus.

Im Idealfall zeigt sich Arbeitgeberattraktivität dann dadurch, dass der Mitarbeiter seinen Arbeitgeber weiterempfiehlt.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Das größte Lob ist, dass viele Mitarbeiter schon sehr lange bei uns beschäftigt sind und uns mitgeteilt haben, dass sie jeden Tag gern auf Arbeit kommen und gern für unsere Bewohner da sind.

Aber auch für die vielen Verbesserungen in den letzten Jahren, die unter anderem durch die vergangenen Mitarbeiterbefragungen angeregt wurden, erhielten wir Lob und Dank.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Die Einführung und stetige Weiterentwicklung unserer Arbeitgeberrichtlinie mit einem transparenten Entlohnungssystem hat unseres Erachtens nach unsere Arbeitgeberattraktivität erheblich gesteigert, da der finanzielle Aspekt für viele Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielt, was auch verständlich ist.

Daneben sind das betriebliche Gesundheitsmanagement, sowie nachhaltige Schulungen, vor allem auch im Bereich der Mitarbeiterführung, für uns wichtige Instrumente auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter einzugehen. Gerade dort wo in Teams gearbeitet wird, ist es wichtig, sich auf gut geschulte und empathische Kollegen verlassen zu können.

Nicht zu vernachlässigen ist, die Attraktivität des Arbeitsumfeldes und der Arbeitsbedingungen durch fortlaufende Investitionen und Instandhaltungen stetig zu verbessern.

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Drei Fragen an ...

Krystian Pichlack

Kfm. Leiter, Prokurist Nikolaus Groß Stiftung

 

 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Uns ist es wichtig, sowohl nach innen als auch nach außen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Wir möchten mit guten Arbeitsbedingungen sowohl unsere bestehende Mitarbeiterschaft weiter an uns binden als auch neue Mitarbeiter*innen ansprechen.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

„Ich fühle mich wohl bei euch!“ ist für uns ein großes Lob, das wir erfreulicherweise schon mehrfach zu hören bekommen haben. 
In unserer Branche ist es besonders wichtig, dass sich Menschen in den Einrichtungen wohlfühlen – die Bewohnenden, aber auch die Mitarbeitenden. Sie sollen gerne bei uns sein und dazu ihren Arbeitsplatz gemeinsam mit uns gestalten.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem wir viele entscheidende Recruiting-Maßnahmen durchgeführt haben. Doch am wichtigsten war wohl der Start unseres komplett überarbeiteten Karriereportals. Hier stellen wir uns (potentiellen) Mitarbeitenden als Arbeitgeber vor und informieren transparent über uns und unsere Einrichtungen – bis hin zu konkreten Gehaltsangaben.

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Drei Fragen an ...

André Peters

Vorstand Diakonisches Werk der ev. Landeskirche Baden e.V.

 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Attraktiv ist ein Arbeitgeber, wenn er mir berufliche Heimat bietet und eine Gemeinschaft, in der ich meine Potenziale entfalte.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Hier habe ich Talente ausgelebt, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie besitze.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Der Einstieg in New Work, Agilität und Kollegiale Führung.

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Drei Fragen an ...

ChatGPT

den KI-gesteuerten Chatbot von OpenAI

Da ChatGPT zum Glück keine Persönlichkeit aus der Pflege ist, haben wir etwas andere Fragen wie üblich gestellt. 

Frage 1 - Was ist Arbeitgeberattraktivität in der Pflege?

Arbeitgeberattraktivität in der Pflege bezieht sich auf die Fähigkeit eines Arbeitgebers, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter in der Pflegebranche anzuziehen und zu halten. Dies kann durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, wie z.B. angemessene Bezahlung und Benefits, eine positive Arbeitsumgebung, Fortbildungs- und Karrieremöglichkeiten, sowie die Unterstützung von Work-Life-Balance. Ein Arbeitgeber, der in diesen Bereichen gut abschneidet, gilt als attraktiver für potenzielle Mitarbeiter im Bereich der Pflege.

Frage 2 - Und wie kann ich sie verbessern?

Um die Arbeitgeberattraktivität in der Pflege zu verbessern, gibt es einige Schritte, die Sie als Arbeitgeber unternehmen können:

  1. Bieten Sie angemessene Bezahlung und Benefits: Stellen Sie sicher, dass die Bezahlung und die Benefits für Ihre Mitarbeiter im Bereich der Pflege wettbewerbsfähig sind, um qualifizierte Bewerber anzuziehen und Ihre bestehenden Mitarbeiter zu halten.
  2. Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung: Fördern Sie eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung, in der sich Ihre Mitarbeiter wohl fühlen und ihre Arbeit gerne tun.
  3. Fördern Sie die Fortbildung und die Karrieremöglichkeiten: Bieten Sie Fortbildungen und Karrieremöglichkeiten, um Ihre Mitarbeiter zu unterstützen und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu verbessern.
  4. Unterstützung der Work-Life-Balance: Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten und unterstützen Sie sie dabei, ihre Arbeit und ihr Privatleben in Einklang zu bringen.
  5. Kommunikation und Feedback: Kommunizieren Sie offen und transparent mit Ihren Mitarbeitern und bitten Sie regelmäßig um Feedback, um ihre Bedürfnisse und Anliegen zu verstehen und zu beantworten.
  6. Wertschätzung und Anerkennung: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern Wertschätzung und Anerkennung für ihre Arbeit und ihre Leistungen, um ihre Motivation und ihr Engagement zu steigern.

Frage 3 - Können Mitarbeiterbefragungen in diesem Kontext helfen?

Mitarbeiterbefragungen können in Bezug auf die Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität in der Pflege sehr hilfreich sein. Sie bieten eine Möglichkeit, direkt von den Mitarbeitern zu erfahren, welche Themen für sie wichtig sind und wo Verbesserungspotential besteht.
Mitarbeiterbefragungen können helfen, die Arbeitszufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter zu erfassen, sowie auf eventuelle Probleme oder Herausforderungen hinzuweisen, die angegangen werden müssen. Sie können auch dazu beitragen, die Kommunikation und den Austausch zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern zu verbessern.
Es ist wichtig, dass die Befragungen regelmäßig durchgeführt werden und dass die Ergebnisse schnell ausgewertet und an die Mitarbeiter zurückgegeben werden. Es ist auch wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, dass ihre Meinungen und Anliegen ernst genommen werden und dass sie sich darauf verlassen können, dass ihre Feedback in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

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Drei Fragen an ...

Elisabeth Scharfenberg

Vorstand Korian Stiftung
für Pflege und würdevolles Altern

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Eine attraktive Arbeitgeberin ist für mich eine, die ihre Belegschaft im Blick hat und so flexibel wie möglich auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingeht. Die zum Beispiel in Bezug auf familiäre Situationen, Kinder oder Pflege mit angepassten Schichtzeiten reagiert. Hierfür braucht es Arbeitgebende, die den Mitarbeitenden zuhören und eine offene Kommunikation (vor)leben. Dazu zählt für mich auch eine offene Fehlerkultur.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Was mir immer wieder zurückgespiegelt wurde und wird sind mein Pragmatismus, eine große Entscheidungsfreude, sprudelnde Kreativität und die Bereitschaft zu delegieren. Das freut mich, da ich immer das Ziel habe, dass wir als Team Prozesse und Ideen schnell und kollegial umsetzen.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Für mich ist es immer wichtig, dass klare Verantwortlichkeiten herrschen und jeder im Team weiß, was seine/ihre Aufgaben sind. Dadurch kann sich auch jeder seinen/ihren Bereich zu eigen machen und fühlt sich dafür verantwortlich. Das ist entscheidend für die Umsetzung von komplexen Vorhaben. Dabei ist eine offene Feedbackkultur wichtig und das Wissen und die Erlaubnis, das Dinge auch scheitern können. Das erfordert Mut, aber niemand ist unfehlbar. Hier auch selbstkritisch voranzugehen, schafft Vertrauen und eine gute Arbeitsatmosphäre.

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Drei Fragen an ...

Frank Steinhoff

DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft

 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Dass Mitarbeiter gerne zur DSG wechseln und auch lange bei uns bleiben.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Dass sehr viele Mitarbeiter schon über 10 Jahre bei uns sind – auch viele der Führungskräfte!

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Das lässt sich so konkret gar nicht sagen – es ist wohl ein Mix u. a. aus fairen Vorgesetzten, Dienstplanstabilität, angemessener Bezahlung sowie guten Arbeitsbedingungen und -materialien.

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Drei Fragen an ...

Dr. Marion Hartfiel

Direktorin Parkresidenz Alstertal

 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Wenn Mitarbeiter/innen sich im Unternehmen wohlfühlen, uns als Arbeitgeber weiterempfehlen und sie fröhlich lächelnd das Haus betreten und es zufrieden nach Feierabend  auch wieder verlassen.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Das größte Lob ist eine sehr langjährige Betriebszugehörigkeit, aber ausgesprochen war es „Ich habe meine berufliche Wahlheimat gefunden – hier will ich alt werden.“

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Ich denke, meine stets offene Bürotür war und ist eine gute Idee, aber auch die Projekte mit externen Beratern zur Betrieblichen Gesundheitsförderung.

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Drei Fragen an ...

Matthias Beine

Geschäftsführender Cultus Dresden gGmbH 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Arbeitgeberattraktivität bedeutet für mich als Geschäftsführer eines städtischen Pflegeträgers, dass die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen und gefördert werden, damit die Balance zwischen „Work“ und „Life“ gelingt und tagtäglich in unseren Pflegeeinrichtungen gelebt werden kann. Eine verlässliche Dienstplanung, Fairness in den arbeitsvertraglichen Strukturen, Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie eine aktive Fehlerkultur sind die wichtigsten Punkte, welche Arbeitgeberattraktivität für mich definieren.

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

Im Rahmen eines Familienfestes kamen Mitarbeiter*innen aus den Pflege- und Betreuungseinrichtungen auf mich zu und gaben an, stolz zu sein, bei einem so familienfreundlichen Unternehmen mit Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu arbeiten. Das macht auch mich sehr stolz! Ich bin dankbar für die Kolleginnen und Kollegen, welche tagtäglich so wertvolle Arbeit in dieser von Herausforderungen geprägten Zeit leisten.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Die Umsetzung eines ganzheitlichen Fortbildungsmanagements anhand der Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden und der unternehmerischen Entwicklung war in jedem Falle ein bedeutender Pfeiler für unsere Arbeitgeberattraktivität. Auch die Förderung der ganzheitlichen Integration von Mitarbeitenden aus verschiedensten Nationalitäten im Rahmen eines transkulturellen Konzeptes war im Nachhinein betrachtet ein erfolgreicher Ansatz, durch welchen Vielfalt Arbeitgeberattraktivität bedingte. Derzeit verfolgen wir intensiv die Weiterarbeit an Mitarbeitervorteilsprogrammen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit bislang sehr positiven Resümee seitens der Belegschaft. Ich denke, die Herausforderung für Arbeitgeber der Pflegebranche besteht weiterhin darin, wachsam und vorausschauend die Belange der Mitarbeitenden zu verstehen und mit ganzheitlichen Konzepten entsprechend zu agieren.

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Drei Fragen an ...

Michael Müller

Geschäftsführender Gesellschafter emida Residenzen 

Frage 1 - Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität für Sie bzw. wie würden Sie diese definieren?

Für mich bedeutet es, den Mitarbeitern einen guten und verbindlichen Arbeitsplatz zu geben unter allen Gegebenheiten, die für eine gute pflegerische Versorgung benötigt werden, eine absolute Transparenz, die Teams und Mitarbeiter mitzunehmen bei der Entwicklung und nicht einfach etwas vorzusetzen. Ein verbindlicher Dienstplan, einen guten Team-Spirit zu schaffen bis hin zu verschiedensten Angeboten für Mitarbeiter, mit den Mitarbeitern gemeinsam Unternehmungen startet, ein Benefit anbietet und eben auch Dinge tut, die nicht zur regulären Arbeit gehören. Für Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeiter da zu sein und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, im Sinne einer großen Familie!

Frage 2 - Was ist das größte Lob, das Ihre Mitarbeiter:innen Ihnen als Arbeitgeber bisher ausgesprochen haben?

In der Vergangenheit haben wir bei einem anderen Träger eine riesengroße Mai-Wies’n für alle Mitarbeiter organisiert, dieses 5 Jahre in Folge. Im vierten Jahr haben von ca. 1.100 knapp 800 MA teilgenommen – und das größte Lob und das Beste, was ich jemals erlebt habe, was als ich als Einziger an einem Stehtisch stand und alle Mitarbeiter gleichzeitig und fröhlich getanzt haben zu dem Song „Auf uns“ und im Hintergrund lief auf einer großen Leinwand aus allen einzelnen Häusern Bilder, wie zufrieden die Mitarbeiter den Alltag meistern. In dem Moment war das ein Gänsehaut-Feeling, so viele Mitarbeiter zu sehen, die das Unternehmen wertschätzen und froh sind, dort zu arbeiten.

Frage 3 - Welche Ideen waren im Nachhinein die erfolgreichsten für Ihre Arbeitgeberattraktivität?

Große Mitarbeiterfeierlichkeiten, ein erfolgreiches Mitarbeiter-Benefitprogramm mit Massagen und vielen vielen mehr. Aber der wichtigste Punkt war immer ein guter Teamspirit, ein verbindlicher Dienstplan und das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

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